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So kann’s losgehen
Frau Präsidentin!

Stadlober und Eliasch - die Idealbesetzungen aus Markensicht.

 

Peter Schröcksnadel führte 31 Jahre lang den ÖSV mit einem großen Team engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum erfolgreichsten Verband in der Schigeschichte. Und dies bezieht sich nicht nur auf die sportlichen Erfolge, sondern auch und insbesonders auf die wirtschaftlichen Erfolge des Verbands. Der ÖSV ist ein hochprofitabler Verband und hat genügend Mittel um weiterhin für die Wintersportler im Alpinen und Nordischen Bereich die beste Form der Unterstützung bieten zu können.

 

Die langjährige Vizepräsidentin Roswitha Stadlober wurde als Roswitha Steiner Vizeweltmeisterin im Slalom von Crans-Monatan (1987) und zweifache Weltcupsiegerin im Slalom (1986 und 1988). Am Höhepunkt der sportlichen Karriere trat sie zurück und ist seit vielen Jahren für den sportlichen Nachwuchs aktiv. Mit Ihrem sportlichen nicht weniger erfolgreichen Gatten (Langlauf-Weltmeister, 1999 in der Ramsau) Alois Stadlober, sind beide natürlich auch maßgeblich am Erfolg von Tochter Theresa Stadlober (Europameisterin, 2011) verantwortlich.

 

Roswitha Stadlober bringt damit die persönliche Erfahrung aus Alpinem und Nordischen Spitzensport, verbunden mit den politischen und wirtschaftlichen Erfahrungen, in dieses ehrenvolle Amt mit. Und zudem wird die neue ÖSV Präsidentin dafür sorgen, dass die Reputation der Damen im Sport verbunden, mit den finanziellen Möglichkeiten der Athletinnen entsprechend näher an jene der Herren rücken und damit die Gleichstellung beider Geschlechter weiter voran getrieben wird.

 

An der Spitze der FIS befindet sich ebenfalls ein unglaublich kompetenter neuer Präsident. Der Multimillionär und u.a. Eigentümer von HEAD N.V.,  Johan Eliasch hat 1995 den insolventen Skihersteller übernommen und daraus eine Sportartikel-Weltmarke geformt. Eliasch und Stadlober werden dafür sorgen, dass beide Wintersportverbände als Marke ÖSV und FIS wieder ein neuer Glanz verliehen wird. Und in wenigen Jahren werden die unter der Flagge der FIS stattfindenden Veranstaltungen, einen ganz anderen Stellenwert haben, als das noch vor 2021 der Fall war.

 

Aus Markensicht sind diese beiden Personalien ein absoluter Glücksfall und optimale Voraussetzungen, um dem Wintersport wieder neuen Glanz zu verleihen.

 

#KoerberMarketingExperts

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